Bachblütentherapie für Tiere

Inhalt

Sie finden auf dieser Seite Aufzählungen von Blütenextrakten, die bei bestimmten Symptomen helfen. Das Alphabet gibt dann weitere Informationen, die bei der Auswahl der in Frage kommenden Essenzen für den speziellen Fall helfen.
Wenn die Beschwerden Ihres Lieblings hier nicht erwähnt werden, hilft ebenfalls das Alphabet.



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1. Zubereitung der Bachblüten

Die Essenzen sind in der Apotheke erhältlich. Ein ganzer Satz Bachblüten ist teuer, man muss mit gut 200 Euro rechnen. Es gibt die Essenzen aber auch einzeln.
Grundsätzlich gilt: auf 10 ml Wasser kommen jeweils zwei Tropfen der entsprechenden Essenz. Will man mehrere Essenzen miteinander mischen, was meist der Fall ist, so kommen dann jeweils zwei Tropfen der Essenzen auf 10 ml Wasser.
Krankheiten und Verhaltensstörungen werden in der Regel eine Behandlungsdauer von einem Tag bis zu zwei Wochen haben. Anders ist das bei chronischen Erkrankungen, da kann die Behandlung schon mal Monate in Anspruch nehmen. Das Ende der Behandlung bestimmt das Tier. Wenn es in Harmonie kommt, das Gleichgewicht wieder hergestellt wurde, ist die Behandlung beendet.
Es bewährte sich die Tropfen mit einem Leckerli zu geben. Bei der Bachblütentherapie kommt es auf die Regelmäßigkeit der Gaben an weniger auf die Menge. 5 Tropfen pro Gabe sollten reichen.


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2. körperliche Erkrankungen


Bachblüten ersetzen keinen Tierarzt. Bei körperlichen Erkrankungen sollte immer ein Tierarzt aufgesucht werden, der möglichst Erfahrung mit der entsprechenden Tierart hat. Die Bachblüten können die Genesung unterstützen, Ängste schwächen, harmonisieren.

Sinnesorgane

Bei einer Erkrankung der Sinnesorgane sollte man möglichst früh mit einer Therapie beginnen. Denn die Sinnesorgane verbinden das Tier mit seiner Umwelt, für jeden ist es schwer, ganz oder teilweise von seiner Umwelt abgeschnitten zu sein. Es kann zu einer Lebensangst und Absonderung kommen.

Bewegungsapparat

Bei Verletzungen, degenerativen oder entzündlichen Vorgängen. Haltungsbedingungen überprüfen.

Verdauung

Verdauungsprobleme treten oft auf, wenn Tiere Erlebnisse und Erfahrungen nicht verarbeiten können. ACHTUNG! Meerschweinchen mit Verdauungsproblem gehören sofort zum Tierarzt. Um dem Tier aber zu ermöglichen, das Erlebte gut zu verarbeiten, gibt man ihm folgende Bachblüten:

Atmung

Bei Erkrankung von Kehlkopf, Bronchien und Lunge kommen folgende Blüten in Frage:

Herz und Kreislauf

Eine Mischung aus folgenden Essenzen wird sich positiv auf Herz- und Kreislauferkrankungen auswirken.

Fortpflanzung Vögel

Entzündungen

Eine Entzündung bedeutet, der Körper mobilisiert an dieser Stelle alle seine Kräfte. Es kommt zu einer Temperaturerhöhung, der Blutkreislauf arbeitet schneller, um Erreger abzutransportieren und der Schmerz warnt das Tier, daran zu nagen. Nur kann es sein, dass die Körpertemperatur gefährlich steigt, dann helfen

Die Mischung sorgt dafür, dass die Heilreaktion des Körpers nicht zu stark wird, aber trotzdem so stark bleibt, dass sie hilft.

Degeneration

Wenn eine entzündete Stelle nicht mehr gut durchblutet ist, die Giftstoffe also nicht abtransportiert werden und das Gewebe langsam abstirbt, wird eine Anregung des Körpers die Heilung unterstützen.

Und noch einmal:

Es gilt nicht, mehr hilft mehr. Es gilt, regelmäßig hilft.
Wenn ihr regelmäßig die Zeitung lest, seid ihr informiert. Lest ihr aber an einem Tag viele Zeitungen, seid ihr am nächsten Tag schon "veraltet".

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3. Die Psyche - Verhaltensänderungen

Bachblüten verändern nicht das Wesen des Tieres, sie unterdrücken auch keine Symptome. Sie helfen dem Tier in seiner Gesamtheit wieder ins Gleichgewicht zu kommen.

Schock

Hier sind sofort die Notfalltropfen angezeigt. Gerade bei Wellensittichen gilt es schnell zu handeln. Wellis unter Schock liegen oft am Boden des Vogelheims, zeigen aber noch Lebenszeichen. Ihnen und auch allen anderen Schockpatienten stellt man zusätzlich die Wärme einer Rotlichtlampe zur Verfügung. Wenn nicht sofort verfügbar, versucht man, die Tiere mit dem eigenen Körper zu wärmen oder benutzt eine Wärmflasche.
Zutrauliche Tiere profitieren vom Kontakt mit ihrer Bezugsperson.

Angst

Depressionen

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Schreckhaftigkeit

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