Elektro-Werkzeuge
Da einige, die hier lesen, keinen nervigen Lehrmeister hatten: E-Werkzeuge stellen euch eine Erweiterung eurer Kraft zur Verfügung. Aber: Wieviel wollt ihr riskieren? Ein Auge? Zwei Finger? Euren Skalp?
Inhalt

Sicherheit
Was riskiert ihr damit, euch zu schützen?
Bei elektrischen Geräten bitte immer vor dem ersten Gebrauch die Bedienungsanleitung lesen. Darin findet man nicht nur die Anleitung zum Einbau der Verschleißteile (Sägeblätter, Sandpapier, Bohrer u.ä.), sondern auch wichtige Pflegehinweise und Sicherheitstipps.
Stichsägen haben eine durchsichtige Plastik, die vor das Sägeblatt geschoben wird. Man sieht hindurch schlechter, aber sie schützt u.a. die Finger.
Die Gravurmaschine bediene ich selbst nicht mehr ohne Schutzbrille, zu oft sind mir Werkzeug-und Material-Teile ins Gesicht geflogen (die normale Brille ist nicht ausreichend, weil seitlich offen).
Rotierende Maschinen wickeln gekonnt lange Haare auf und reißen sie dann samt Kopfhaut ab. Zopf oder Tuch halten die Haare fern. Auch lose Ärmel sind aufwickelbar.
Einfach ein bisschen Acht geben auf euch.
Qualität bei Anschaffung
Anschaffung: Welche Qualität man kaufen möchte, hängt zu
einem von den finanziellen Möglichkeiten ab, aber auch davon, wie oft
man das Werkzeug brauchen wird. Es ist immer zu überlegen, ob gutes
Werkzeug mit "gutem" Preis angeschafft werden soll. Ein Bit-Set
für ca 4 Euro hält nicht ewig. Die Bits daraus, die man mehrfach
benötigt, sind bald rund. Kauft man hingegen nur einen einzigen Bit
für 3 Euro, kann man schon anderes erwarten.
Beim Kauf sollte man also immer wissen, für welche Beanspruchung das
Werkzeug geeignet sein muss. Wer ein umfangreiches Bauprojekt hat oder häufiger
bauen wird, kommt mit hochwertigem Werkzeug oft billiger.
Stichsäge

Zur Stichsäge unbedingt mal in die Bedingungsanleitung hinein lesen.
Dort steht, woe ihr den Schlüssel findet, mit dem ihr die Schrauben
lösen könnt, um das Sägeblatt einzuspannen, dort findet
ihr eine Abbildung der Nut für die Führung des Sägeblattes
und wichtige Tipps. Falls keine Bedienungsanleitung dabei ist, findet
ihr hier auch Abbildungen dazu.

Die Führung besteht aus zwei aneinandergepinnten Rädchen. In deren Mitte der Sägeblattrücken durchläuft. Mit den Schrauben könnt ihr dieses Rädchen vom Sägeblatt abrücken oder wieder heranführen. Manche Sägeblätter haben einen gekrümmten Rücken, bei ihnen nützt diese Führung nichts.
Diese Schrauben dienen dem Einspannen
des Sägeblattes.

Der Schlüssel, das passende Werkzeug, wird mit der Maschine mitgeliefert.
Er befindet sich am Körper der Maschine, etwas versteckt, damit er
aus dem Weg ist und während des Arbeitens nicht behindert, wie auf
dem Foto zu sehen.
Das richtige Sägeblatt wählen:

- gut für Kurven/ Rundungen geeignet, da schmaler Rücken
- grobe, große Zähne sind für Holz
- fein und klein für Metall
Die Führung der Stichsäge, ein Rädchen mit Nut, welches sich lockern und verschieben lässt. Es stabilisiert Sägeblätter mit geradem Rücken. Gewölbte Blätter müssen von der Führung abgerückt werden.
Beim Einspannen immer auf festen Halt prüfen und beim Sägen nicht zuviel Gewalt anwenden, weil sonst passieren kann, dass die Sägeblatthalterung abbricht.
Für Plexiglas feine Zahnung verwenden und beide Schnittseiten auflegen, da es schnell platzt. Wenn das Plexi schmilzt, langsamer sägen, das geht aber nur bei hochwertigeren Geräten, die eine entsprechende Einstellmöglichkeit haben. Habt ihr diese Möglichkeit nicht, dann müsst ihr für das Plexi Muskelkraft aufwenden. Es gibt Handsägen dafür.
Dein erstes Mal: Die Stichsäge sollte einen kräftigen Ruck geben beim Einschalten und lauthals loslegen. Also setz dich hin, nimm die Säge in die Hand und schalte sie ein. Lass sie ein wenig laufen, bis du dich an Geräusch und Kraft gewöhnt hast. Dann schalte sie aus. Setze die Säge an ein Brett an, der vordere Teil der Auflagefläche der Säge, der sich vor dem Sägeblatt befindet, sollte fest auf das Brett gedrückt werden, das Sägeblatt ein Miniabstand zum Brett haben. Nun schalte ein. Es gibt einen Hieb, dann läuft die Säge vor sich hin. Nun schiebst du das Sägeblatt an das Brett heran. Achte immer darauf, dass du die Säge ein wenig auf das Brett drückst und langsam nach vorn schiebst.
Bohrmaschine/Akku-Schrauber
Der Unterschied zwischen einem Akku-(Bohr)-Schrauber und einer Bohrmaschine besteht nicht ausschließlich darin, dass das eine Gerät mit einem Akku und das andere über die Strippe von der Steckdose her läuft. Der Hauptunterschied ist die Kraft/ Leistung, welche die Geräte haben. Bohrmaschinen drehen schneller und haben oft die Bohr-Hammer-Einstellung. Damit kann man wesentlich einfacher Löcher in Wände bohren als mit einem Akku-Schrauber.
Aber zum Schrauben und zum Bohren in Holz reicht ein Akku-Schrauber aus. Allerdings sprechen wir dabei nicht von diesen Mini-Teilen, die es für 5 Euro gibt. Die Kleinen machen auch Sinn, gerade wenn wenig Platz zum Schrauben ist und sie können erstaunlich viel Leistung erbringen. Nettes Spielzeug. Aber wenn ihr ein Gehege baut, braucht ihr einen größeren, besseren. Beim Einkauf achtet ihr auf die Volt-Zahl. Höher bedeutet mehr Kraft. Ein Wechselakku sollte auch dabei sein, sonst könnt ihr während der Ladezeiten nicht arbeiten.

Ganz wichtig bei allen Maschinen, aber bei Bohrmaschinen am ehesten umzusetzen: Sie muss gut in der Hand liegen. Es ist ärgerlich, wenn ihr euch eine eigene Maschine kauft und sie liegt nicht gut in der Hand, dann arbeitet ihr nicht gern damit. Geschenkt und geliehen ist natürlich etwas anderes, aber bei Neukauf immer darauf achten. Probiert einfach aus, nehmt das Angebot in die Hand und sucht euch aus, womit ihr ein gutes Gefühl habt.
Dein erstes Mal: In die Hand nehmen, nach oben richten, auf Augenhöhe heben und einschalten. Au weia. Die Bohrmaschine macht Krach. Nicht erschrecken. Der Akku-Schrauber surrt vor sich hin, wird schnell schwer in der Hand auf Augenhöhe. Eine Weile laufen lassen, dabei das Gerät ein wenig schwenken, bewegen und vielleicht ein erstes Loch?
Bohrer

Spiralbohrer (oben) gibt es für verschiedene Materialien. Beim Kauf ist darauf zu achten. Für Holz eignen sich sowohl Holz- als auch Metallbohrer, aber keine Steinbohrer. Gut sind Allzweckbohrer, diese werden oft auch bereits in Sets angeboten.
Holzbohrer (unten) haben eine Zentrierspitze, die entweder glatt ist oder in die ein Gewinde geschnitten wurde. Sie ermöglicht ein sehr genaues Ansetzen, verhindert ein Abrutschen und erleichtert die Arbeit dadurch ungemein. Sie gibt es auch in großen Größen manchmal im Set.


Haben sollte man für ein Gehegebauprojekt verschiedene Größen. Mindestens 2 - 10 mm Durchmesser. Zusätzlich kann man ein Schleifgerät für Bohrer erwerben, welches auf den Akkuschrauber aufgesetzt wird.
links Spiralbohrer-Set, rechts ein Set großer Holzbohrer
Gewindebohrer eignen sich vor allem für Metall. Mit einem normalen Bohrer wird das Loch geringfügig kleiner vorgebohrt. Anschließend schneidet man gefühlvoll das Gewinde hinein. Der Bohrer sollte immer leichtgängig sein, stockt er, dreht man ihn ein Stück heraus und arbeitet sich dann weiter langsam vor. So ein Loch mit Gewinde ersetzt die Mutter und kann sehr gut im Gehegebau verwendet werden.
Bits
Man findet ein reichhaltiges Angebot. 12 Bits im Set für 4 Euro oder ein Bit für 3 Euro stehen dicht beieinander im Regal oder bei den Angeboten und Schnäppchen. Es gibt Bits, die gerade mal 2 cm lang sind und viel längere von 7, 10 oder gar 15 cm. Man liest Schlitz, Kreuz, Torx, Titanium, Stahl und Zahlen sind auch noch drauf. Dann die Halterung magnetisiert oder nicht. Was braucht man?
Für den Akku-Schrauber sollte man eine Bithalterung erwerben. So kann man den Bit schnell wechseln und er sitzt nicht direkt am Gerät. Eine Verlängerung wirkt sich dann vorteilhaft aus, wenn die Schraubverbindung neben einer Leiste, in einem Spalt oder in der Nähe eines anderen Hindernisses angebracht wird.

Das Foto zeigt unten eine Bithalterung. Diese Halter gibt es einfach oder magnetisiert. Als Magnet hält sie sowohl den Bit als auch die Schraube ein wenig fest, so dass man teilweise leichter arbeiten kann. Unbedingt nötig ist es nicht, aber komfortabel. Darüber kann man Bits sehen, wie man sie überall beinah nachgeworfen bekommt.
Am häufigsten im Gehegebau wird man Kreuzbits benötigen, ganz links auf dem Bild. Der Vorteil gegenüber Schlitzschrauben ist die bessere Kraftübertragung. Man rutscht seltener ab, das Werkzeug greift sicherer. Wenn sich die Schraube jedoch verkantet oder man zu fest schraubt, können sowohl Schraube als auch Bit rund werden. Torxschrauben (Bit dazu ganz rechts) sollen noch besser sein, sie finden vermehrt Verwendung in der Möbelbranche.

Der kurze Bit ist der üblichere, der längere manchmal der nützlichere, um Hindernisse beim Schrauben links liegen lassen zu können. Im Gehegebau stößt man häufiger auf Hindernisse, so dass ein längerer Kreuzbit oftmals Sinn macht.
Der Bit sollte immer genau in die Schraube passen. Wählt man einen zu kleinen, beschädigt man sowohl Bit als auch Schraube. Das geht ein- oder zweimal, dann ist der beste Bit reif für den Müll. Beim Arbeiten hat man so keine Freude, da die Werkzeugspitze ständig durchdreht, die Kraftübertragung ist sehr schlecht. Mit dem passenden Bit geht es schnell, problemlos und ohne überflüssige Reibung.
Sonderbits und Nüsse


Sonderbits gibt es unheimlich viele, schon allein deswegen, um talentierte
Bastler von Haushaltsgeräten fern zu halten. Aber unter ihnen sind
auch richtige Helferlein. Mit dem Y-förmigen Aufsatz kann man Schraubhaken
und Ösen drehen. Der Sechskant daneben nimmt die Nuss der Ratsche
auf und man kann diese mit dem Schrauber nutzen. Diese Halterungen gibt
es in verschiedenen Längen und Dicken. Die Dicke am Kopf muss der
Öffnung in der Nuss entsprechen. also vorher ansehen und ggf. zum Kauf einfach
eine mitnehmen.
Oft sind
solche Bits in Sonderbit-Köfferchen gelegentlich beim Discounter,
aber eher im gut sortierten Baumarkt als Einzelstücke zu erwerben.
Schleifmaschine und Sandpapier
Sandpapier einspannen

Um das Sandpapier einzuspannen, müsst ihr den Hebel nach vorn drücken. Anschließend könnt ihr das Sandpapier unter die Halterung schieben und den Hebel wieder in seine Ausgangsposition drücken. Nun zieht ihr das Papier straff über die weiche Fläche der Maschine und geht auf der anderen Seite genauso vor. Hebel vor, Papier reinschieben, möglichst glatt ziehen, Hebel zurück.
Dein erstes Mal: Die Maschine ist nicht so arg laut, sie vibriert, aber rutscht nicht so leicht weg. Das Gewicht und die Vibration ersparen einem viel Krafteinsatz. Schaltet die Maschine ein. Es gibt einen kleinen Ruck, dann vibriert sie. Nun drückt den Knopf an der Seite, der die Einschalttaste festrasten lässt. Dieser erspart euch viel Kraft. Den Finger habt ihr sowieso in der Nähe liegen, wenn es brenzlig wird, einfach Einschaltknopf drücken und die Maschine ist aus. Testen. So nun lasst die Maschine mal über das Brett laufen. Beim ersten Mal ein Brett verwenden, nur keine Leiste. Maschinenbreite sollte das Ganze haben. Erschreckt ihr euch, drückt ihr den Einschaltknopf, einmal durchschnaufen und der nächste Versuch.

Körnung
Zur Holzbearbeitung nutzt man einfaches Sandpapier in verschiedener Körnung. Mit grobem Papier der Körnung 60 nimmt man große Späne von der Fläche ab, kann mehrere Millimeter schnell abschleifen, erhält jedoch eine noch recht rauhe Oberfläche. Je feiner die Körnung desto glatter wird das Holz. Allerdings solltet ihr keine großen Sprünge machen. Nach 80er Papier muss 120er ran, gleich mit 180er weitermachen, bringt euch keinen Erfolg. Man sieht dann die Spuren vom groben Papier sehr deutlich als Kratzer. Meist reicht ein 120er Schliff, der sorgfältig ausgeführt wurde, um das Holz im tierischen Wohnungsbau einsetzen zu können.
Wer es so richtig schön haben möchte, muss jedoch weiterschleifen. 150er, 180er, zum Schluss 240er Körnung und wenn es so scheint, als wäre das Holz super glatt, dann macht es feucht und weiter geht es. Schleifen ist ein Vorgang, der Geduld erfordert.
Wann nehme ich was?

Zum Aufrauhen einer behandelten Oberfläche, die ich neu lackieren
möchte, nutze ich feines Papier, zum Abschleifen einer Lackschicht
grobes. Ist der Lack dann weg, wird mit dem feinen Papier nachgeschliffen.
Der Handel bietet verschieden große Bögen Sandpapier an. Hat
man eine Schleifmaschine, kann man bereits passend zugeschnittene Bögen
kaufen. Je nach Bauvorhaben holt man einen "Sammelpack", der verschiedene
Körnungen enthält und füllt seine Vorräte später
mit den mehr verbrauchten Größen auf. Bei kleinen Bauvorhaben
(ein Häuschen, eine Rampe) reichen einzelne Bögen der entsprechend
benötigten Körnung. Von einem Sammelpack blieben hierbei zuviele
Staubfänger zurück.

Gravurmaschine
Taugt nicht für die eigentliche Arbeit
beim Gehegebau, aber wenn ihr auch Einrichtungen baut, Geländer oder
eure Arbeit mit Verzierungen versehen möchtet, ist diese kleine stiftförmige
Maschine ein Meister.
Dein erstes Mal: Steck die Maschine nach Anleitung zusammen. Dann halte
sie wie einen Stift, achte darauf, dass du die Luftschlitze frei lässt, damit die Maschine
nicht überhitzt. Und nun schreib doch auf ein Stück Plexi oder Holz deinen Namen, mal
eine Blume. Spann eine Säge ein und probier aus, wie tief du damit sägen kannst.
Diese Einsätze sind nur ein Beispiel. Die Drahtbürste ist sehr
gut geeignet, um Metall zu polieren, z.B. die rostanfälligen Unterlegscheiben,
die an Gemüse-Obst-Spießen die Grundplatten darstellen. Aber
wenn Rostflecken bleiben, nehmt ihr besser für den Spieß eine
neue Unterlegscheibe.
Im Vordergrund die gehärteten Werkzeugköpfe können zum Fräsen einer
Nut (Führungsrille) für das Plexi genutzt werden. Die gröbste nehmen und
später mit der feinen nacharbeiten. Hinten sieht man Schleifköpfe. Schleifen
ist immer gut und wichtig.
Heißklebepistole

Insgesamt finde ich Heißkleber im Gehegebau überflüssig, aber ein paar Tipps. Viele Leute basteln damit und sind begeistert, wirklich beanspruchen kann man die Klebeverbindung nicht. Womöglich habe ich bisher auch nur noch nicht den richtigen Hersteller von Klebstoff gefunden für meine Klebepistole.
Heißklebepistolen sollten einen Pistolenabzug haben. Selten fehlt dieser und man muss beim Arbeiten dann mit der Hand den Kleber nachdrücken. Beim Nachkauf des Klebers nehmt höherwertigen, falls ihr lange Strecken kleben wollt. Der Billigkleber hält die Hitze nicht und erstarrt sehr schnell.
Rechtshänder sollten darauf achten, dass die Steckdose rechts von ihnen ist, Linkshänder entsprechend links. Dadurch wird die Elektro-Leitung seltener im Weg sein und vor Beschädigung geschützt. Denn die Hitze an der Spitze der Heißklebepistole kann die Isolierung schmelzen.
Was gar nicht geht
Weiches PVC, Teichfolie, Gewebeplane oder auch Styropur könnt ihr damit
nicht kleben, die lösen sich auf. Absolut sinnlos ist es mit Heißkleber
Holz auf Plastik zu kleben.
Was aber geht: Wenn ihr Licht im Gehege haben wollt und die Leitung unbenagbar an der Gehege-Decke anbringen möchtet, dann könnt ihr das mit Heißkleber tun. Schmale Spur auftragen und Leitung andrücken, fertig.
Heißluftföhn

Der Heißluftföhn wird verwendet, um Plexiglas, Makrolon zu biegen, zu formen. Damit könnt ihr also eure Frontscheibe an eine Rundung anpassen oder über Eck verlaufen lassen.
Beim Anzeichnen müsst ihr den Biegeradius beachten, damit hinterher die passende Länge vorhanden ist. Am besten nehmt ihr ein Reststück und probiert mal aus. Strich in die Mitte, dort an eine Kante anlegen (Tischkante), Heißluft drauf bis es sich nach unten biegt. Danach dann mal messen, wie die Schenkelmaße nun sind.
Ihr könnt damit natürlich auch schön gerundete Gehegefronten machen. Dann nehmt ihr euer rund gesägtes Brett und legt das Plexi darüber. Am besten noch zwei dicke Pappen zuschneiden, damit ihr die Plexi-Kanten links und rechts auflegen könnt und nicht nur das Grundbrett habt.
Novella Calow