In einer durch drei Mauern begrenzten Ecke mit den Maßen 1,80m x 1,30m bauten wir ein Gehege für die Meeris. Als Untergrund benutzten wir eine Doppelhohlkammerplatte. Diese hatte Jahre als Dach gedient. Ich sägte sie zurecht und schrubbte sie gründlich. Dann legte ich sie locker aus. Die Ränder zur Wand hin dichtete ich mit Teppichbodenleisten (6cm Höhe) ab. An der vierten, offenen Seite montierte ich ein Brett aus unbehandeltem Holz.
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Auch dort dichtete ich mit Teppichleisten ab.
Alle entstandenen Fugen füllte ich mit Sanitär-Silikon, welches nicht
so schnell schimmelt. |
![]() der Anfang |
![]() fortgeschritten So sah das Gehege während der Wochen der Trennung von Jung und Alt aus. Die obere Ebene konnten nur die Jungen erreichen. Das vordere Gitter vor der einen Gehegeseite ließ sich flexibel von einer vor die andere Hälfte verlegen, je nachdem wer gerade den Auslauf erreichen sollte. Da das Gitter noch an der Rolle befestigt war, teilte ich etwas später damit den kompletten Auslauf. Das war sehr gut, denn als Mäxchen bei den Alten einbrach, er sprang von der oberen Ebene 50 cm hinunter, fand ich ihn dann im Auslauf, wo er Dumpfbacke aus dem Weg gehen konnte. Da die Rivalen unverletzt waren, hob ich die Trennung auf und es funktioniert, da sie ausreichend Platz haben, sich aus dem Weg zu gehen. |
Das Brett mit den Massen 80x40cm lackierte ich
dünn mit Spielzeuglack. Das Geländer, welches ich ringsherum festschraubte,
wiederum hält die Einstreu dort oben und erinnert die Tiere daran, dass
es steil hinunter geht. |
Material:
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Schweinchensuchbild (2 sind
da)![]() noch lange nicht fertig |
Der ständige Auslauf vor dem
Gehege wird häufig![]() verändert, damit Schweins auf Erkundung gehen können. |
allgemein Material Werkzeuge Tricks & Tipps Zuhause Zwergenhausen/West Zicken-Suite Anja Meeri-Trainingscenter Ellens Mäuseheim Urlaubsgehege |