Die Vergesellschaftung

Vergesellschaften heißt, ein oder mehrere vorhandene Tiere bekommen einen oder mehrere neue Gefährten. Egal, ob Männlein oder Weiblein die Alteingesessenen haben Vorrechte, die sie verteidigen werden.

Achtung:

  • die Tiere halten keine Nachtruhe ein
  • die Tiere diskutieren körperlich ihre Rangfolge, es muss einen Chef geben
  • der psychische Stress kann für den Menschen manchmal recht hoch sein
  • Bock und Bock miteinander bekannt machen, geht oft heftig einher [Bock-Spezial]
  • einem kastrierten(!) Bock ein Date mit einem Weibchen zu besorgen, das läuft sichtlich friedlicher [Foto-Geschichte]
provisorisches Gehege im Flur

Die ersten Tage sollte man aufmerksam das Geschehen verfolgen. Natürlich kann man nicht den ganzen Tag und die Nacht daneben stehen. Hier greift die tägliche Pflege. Auch die Waage kommt zum Einsatz. Die Vergesellschaftung ist für alle Beteiligten Stress, daher nehmen die Tiere meist ein wenig ab. Aber das sollte nach wenigen Tagen zu Ende sein.

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Novella Calow