Bei einigen Materialien verwendete
ich die üblichen Farben grün und rot, um auf die Verträglichkeit für den tierischen
Wohnungsbau hinzuweisen. Nicht gekennzeichnete Materialien werden von mir weder
verschmäht noch bevorzugt. Die Kennzeichnung soll der Orientierung dienen, keinesfalls
eine Vorschrift sein. Die Entscheidung über die Verwendung könnt nur ihr selbst
fällen.
Und noch was für vorweg: bei natürlichen Materialien darf man das "Natürlich"
keinesfalls mit ungiftig gleichsetzen. Die Natur hält ausreichend Gifte bereit.
HolzartenPlatten & LeimholzEmissions- und VerleimklassenLeime |
KleberOberflächenbehandlung SeitenteileOberflächenbehandlung LaufflächeMaterial aus dem WaldAdressen Naturfarbenhersteller |
| Fichte/ Tanne |
Weichholz für Innenausbau: für Verkleidungen, Fussböden und als Mittelstück von Schichthölzern |
| Kiefer | etwas härter als Fichte: Für Fussböden, Möbel, Türen, Vertäfelungen |
| Lärche | noch härter:
Möbel, Fenster, Türen... splittert schnell |
| Eiche | Hartholz: Möbel, Furnier, Türen, Fenster, Fachwerk |
| Obstbaumholz | Möbelbau |
| Robinie | Für Außengehegebau bestens geeignet. Benötigt keinen Oberflächenschutz. |
| Brettschichtholz | aufeinander geleimte Bretter, die belastbarer sind als vergleichbare Balken |
| Leimholz | besteht aus Massivholzstreifen, die miteinander verleimt sind, vorwiegend Fichte, Kiefer und Buche. Beim Kauf achtet man auf gerade, möglichst wenig verzogene Bretter, allerdings muss man mit leichtem Verziehen nach Kauf rechnen, bei veränderter Luftfeuchtigkeit arbeitet das Holz. Bei billigen Brettern sind die Astlöcher oft ausgedübelt, was bei sichtbaren Flächen unschön wirkt. Für sichtbare Flächen verwendet man am besten Kiefernholz, da es eine schönere Maserung besitzt. |
|
Sperrholz Güteklassen I/II/III beziehen sich auf Qualität des Deckfuniers |
Sperrhölzer
sind symmetrisch aufgebaut und die Faserrichtung der Holzschichten wird
rechtwinklig zueinander versetzt. Dadurch verzieht sich Sperrholz so gut
wie gar nicht. Funierplatten sind 4 bis 12mm stark und werden im allgemeinen Sprachgebrauch als das eigentliche Sperrholz gehandelt. Multiplexplatten sind Funierplatten aus Buche oder Birke und können bis 60 mm stark sein. Tischlerplatten haben eine massive Mittellage aus 20 bis 30 mm breiten Fichtestreifen und sind mit Gabun oder Limba abgesperrt. Sie bestehen entweder aus drei Schichten oder aus fünf und sind dann edelfuniert. 3-Schichtplatten bezeichnet man auch als Naturholzplatten. Sie sind mindestens 20 mm stark. Die Oberflächen sind nicht sehr empfindlich und können reichlich nachgeschliffen werden. Oft finden sie Verwendung als "Bio-Möbel". Sie sind die teure Veriante zur Spanplatte. |
| Spanplatten | Holzspäne, die mit Bindemitteln zusammengepresst werden. Die Biegefestigkeit ist sehr gering bei einem hohen Eigengewicht und sie sind kantenempfindlich. Für den Eigenbau finden sie zwar Verwendung, sind jedoch im eigentlichen Sinn nur billig und keineswegs geeignet. Sie geben jahrelang Formaldehyd ab. Diese Platten kann man kunstharzgebunden kaufen (viel Formaldehyd, wenn es kein Isocyanat ist) oder mineralisch gebunden (Zement oder Magnesit - im Baumarkt schwer zu bekommen) |
| beschichtete Spanplatten | Sehr praktisch, das Problem bleibt die Formaldehyd-Emission, die geringer ist als bei normalen Spanplatten, dafür über einen wesentlich längeren Zeitraum besteht. Super wäre ein alter Küchenschrank, der bereits "ausgeatmet" hat und dessen Platten man gut für den Gehegebau verwenden kann. Auch im Sperrmüll lohnt hierfür die Suche. |
| OSB-Platten | Bessere Materialeigenschaften als Spanplatten, aber die gleichen Formaldehyd-Emissionen. Manchmal sagt meine Nase, die OSB-Platten stinken noch viel mehr. |
| MDF-Platten | Leichte, elastischere Alternative zu Span- und OSB-Platten, aber wesentlich anfälliger gegen Feuchtigkeit. |
Die Einteilung basiert auf der Formaldehyd-Abgabe. Je mehr ein Werkstoff absondert, desto giftiger ist er. E I ist die Klasse mit der geringsten Belastung. Verwenden sollte man ausschließlich Platten der Emissionsklasse E I. Denn auch in geringen Dosen führt Formaldehyd zu Gesundheitsbeschwerden wie Reizung der Schleimhäute, Kratzen im Hals, Kopfschmerzen und Übelkeit. Es wurde zwar nicht als krebserregend eingestuft, allerdings verhinderte dies nur die Industrie-Lobby. Durch Beschichtungen kann man die Abgabe nicht verhindern, man verteilt sie nur auf einen längeren Zeitraum. Und man muss bedenken, dass ein großflächiger Einsatz die Abgabekonzentration steigert.
Platten der Klassen E II und E III unterliegen Anwendungsbeschränkungen und kommen für den tierischen Wohnungsbau überhaupt nicht in Frage. Infos bekommt man beim Bundesverband Deutscher Holzhändler e.V. in Wiesbaden.
Natürlich ist Formaldehyd ein natürlicher Stoff - nicht desto trotz giftig. Auf die Emissionsklasse sollte deswegen immer geachtet werden.
Ähnlich der Formaldehyd-Emission sind auch Leime nicht ohne. Für Wohnungsbau verwendet man deswegen nur Leimholz der Klasse V20. V100 Hölzer wurden mit einem feuchtigkeitsunempfindlicheren Leim verarbeitet, der leider, leider recht giftig ist. Wenn jemand V100G empfohlen bekommen sollte, dann Vorsicht. Diese Platten sind in der Tat noch unempfindlicher, aber nur weil sie mit hochgiftigen, pilzwidrigen Mitteln angereichert wurden.
| Dispersionsleime | Ponal. Diese Leime gelten als ungiftig für den Verarbeiter, sollen nicht ins Grundwasser gelangen, weil sie nur schlecht abbaubar sind. |
| Naturharz- dispersionsleime |
Holzleim auf Naturbasis. Wenig belastbar, daher nur bei geringer Beanspruchung empfehlenswert |
| Kaltleim | ökologisch unbedenklich, gut belastbar. Er muss in Wasser angerührt werden und erfordert längere Presszeiten als Dispersionsleime. Man kann sich jedoch bei der Verarbeitung mehr Zeit lassen. |
| Knochenleim | müssen warm verarbeitet werden, sehr aufwendig daher, aber super Ergebnisse und völlig unbedenklich. |
| Reaktionsleim | 2 Komponentenleim, wird in der Industrie benutzt und ist natürlich meist hochgiftig. |
| Schmelzkleber | Heißklebepistolen, Belastbarkeit auf Dauer fraglich und bei Erwärmung werden "süsse" Dämpfe frei. |
| Alleskleber | Zum Basteln in geringen Mengen eher ungefährlich und geeignet, aber nicht zum tierischen Wohnungsbau. Sie bestehen aus 70 bis 80% Lösungsmitteln. |
| Naturharzkleber | für den Verarbeiter unbedenklich |
| Kontaktkleber | Pattex. Beidseitig auftragen, nach Antrocknen aufeinanderpressen. Sie enthalten 70 - 85% Lösungsmittel, die z.T. hochgiftig sind. |
| Sekundenkleber | die sind sogar erbgutschädigend und würden bei mir nirgendwo im Lebensbereich eingesetzt. |
| Reaktionskleber | Dieser wird normal als 2-Komponentenkleber bezeichnet und enthält immer hochgiftige Stoffe. |
| Dichtmassen | Man sollte Silikonkautschuk verwenden. Der eindringliche Geruch beim Verarbeiten stammt von der Essigsäure. Es gibt übrigens Silikonkautschuk für Aquarien, die keine Fungizide enthalten. Nachteil von Silikon, es lässt sich nicht überstreichen, aber es gibt das Zeugs bereits in verschiedenen Farben. Sanitärsilikon enthält Fungizide, bei der Nutzung sollte deswegen darauf geachtet werden, dass die Tiere dieses Silikon nicht benagen können. |
Die Oberflächenbehandlung dient dem Holzschutz. Je nachdem, wo das Holz eingesetzt wird, muss es vor Zerfall geschützt werden. Die gesündeste Variante, die ich kenne, scheint mir Leinöl zu sein. Zwar bedeutet natürlich nicht unbedingt gesund, doch Leinöl ist wenig giftig. Das Problem, es trocknet sehr schlecht. Deswegen benutzt man eher Leinölfirniss. Es sollte jedoch Leinölfirniss eines Naturfarbenherstellers sein. Denn Firniss entsteht, wenn man das Öl mit Sikkativen verkocht und Sikkative sind Metalle. Früher wurde Blei gern eingesetzt. Bei Naturfarbenherstellern dürfte das Firniss toxikologisch unbedenklich sein. Im Anhang findet ihr Kontakt-Adressen. Ölen oder Wachsen kann man z.B. die Außenseite des Geheges oder die Seitenteile auch innen. Hat man ein schön gemasertes Holz wird dies mit Tiefe versehen. Auch die im Punkt Laufflächen erwähnten Cotto-Fliesen sind als Seitenverkleidung einsetzbar. Mit Lehmfarben können sie an das gewünschte Design angepasst werden, der Lack soll nicht abplatzen. Direkt das Holz lackieren, geht natürlich auch. Der Nachteil großflächig eingesetzt laden sich lackierte Flächen schnell elektrostatisch auf, wenn die Fellbündel daran entlang streichen. Von daher empfiehlt sich ein sparsamer Einsatz von Lacken. Man könnte z.B. nur bis etwas über Einstreuhöhe lackieren und darüber dann wachsen.
Beim Holzeinsatz für Außengehege müssen Farbpigmente in Lack oder Wachs sein, um das Holz vor der Sonne zu schützen. In der Natur übernimmt dies die Rinde, beim Eigenbau sorgt die Farbe dafür.
Bei Grundplatten für Gehege, also jene Stellen, auf denen später die Einstreu
liegt, sollte man sich weder für Öl noch für Wachs entscheiden, da beide Materialien der urinalen Belastung nicht stand halten. Einen sehr interessanten Vorschlag hat die Firma Livos auf eine Anfrage zum Gehegebau für Meerschweinchen gemacht. Wer eher in die Fläche baut, könnte mit Cotto-Fliesen sehr gut beraten sein. Ggf. ließen sie sich auch lackieren, ich denke, dies wäre eine sehr haltbare und natürliche Variante. Cotto-Fliesen helfen auch beim Regeln der Temperatur, speichern im Winter Wärme und im Sommer Kühle. Die Idee hätte von mir sein können und ich werde sicher das nächste in die Breite gebaute Gehege, damit ausstatten. Verlegehinweise gibt es derzeit bei Hornbach. Pflegehinweise und -mittel/ Händler könnt ihr auf der Livos-HP erhalten, vor allem wichtig, da die von Hornbach erwähnten Reinigungsmittel nicht unbedingt für den tierischen Wohnungsbau geeignet sind. Spass (in Richtung artgerecht) könnte es eventuell auch machen, direkt mit Lehm zu bauen. Für Lehm gibt es spezielle Farben und Versiegelungen etc. Ich werde mich umtun und dann berichten.
Für mehretagig in die Höhe gebaute Gehege dürfte diese Variante zu schwer sein. Hier könnt ihr auf Lacke für Kinderspielzeug zurückgreifen. Die Einstreu kommt dann jedoch nicht direkt auf den Lack, sondern ihr legt eine Schicht Zeitung darüber und darauf die Einstreu. Dann hält der Lack und somit das Gehege einfach länger.
PVC-Belag, Teichfolie oder Gewebeplane halten der urinalen Belastung ebenfalls gut stand, ABER sie müssen so befestigt werden, dass die Tiere nicht daran knabbern. Diese Materialien enthalten Weichmacher, die im Magen zu scharfkantigen Klumpen werden und das Tier von innen aufschlitzen könnten. Macht also Leisten über die Enden, Kanten und überall dorthin, wo noch ein Zipfelchen vorschaut. Tipp: Diese Plastik stinkt. Kauft sie rechtzeitig und breitet sie luftig aus, damit sie ausduftet.
Eine vom Gewicht her leichte, vom Geld her jedoch teure Anschaffung sind Hohlkammerplatten. Auf diesen rutschen Meerschweinchen, wenn die Einstreu noch nicht festgetreten ist schnell aus. Dennoch halte ich sie für gut geeignet als Bodenplatte.
Einteilung in gesundheitsschädlich und giftig.
Allerdings kann gesundheitsschädlich heißen, dass eine giftige Wirkung für Menschen
existiert, das Verschlucken geringster Mengen kann bereits tödlich enden. Auch
finden keine Kontrollen statt, so dass eine fehlende Kennzeichnung kaum bemerkt
werden kann.
Umgehen kann man das ganz einfach. Wenn ein bestimmter Stoff ab 10% Inhalt gekennzeichnet
werden muss und man 12% davon bräuchte, wird der Anteil auf 9,5% reduziert und
die fehlenden 2,5% durch einen anderen, eventuell noch giftigeren, jedoch ähnlichen
Stoff ersetzt. Die Kennzeichnungspflicht entfällt.
Die Naturfarbenhersteller verwenden als Lösemittel oft Citrusschalenöl. Es gibt
leider Allergiker dafür, wer allergisch darauf reagiert, kann von der Firma
Livos Produkte ohne Citrusterspene erwerben, die dennoch relativ ungefährlich
für die Gesundheit sind.
Von der Livos-Internetseite habe ich diese Selbstauskunft für euch mal kopiert.
"Produktbeschreibung: Alle Produkte basieren auf nachwachsenden Rohstoffen mit komplett biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen. Sie sind schadstoffrei und unbedenklich für Menschen, Tiere und Pflanzen im unmittelbaren Kontakt. "
Viele Naturfarbenhersteller versuchen dies, ob es immer stimmt, weiß ich nicht. Aber ich finde ihre vollständige Deklaration der Inhaltsstoffe sehr lobenswert.
Seitenanfang
| Wachs | Die Oberfläche darf nur wenig beansprucht werden und man muss alljährlich nachwachsen. | Wachse sind
hart und können nur warm verarbeitet werden (ca 80°C). Deswegen verwendet
man Wachsbalsame. Weiche Wachsbalsame dienen der Nachbehandlung. Zur Erstbehandlung
benötigt man Hartwachs, die neben Bienenwachs andere pflanzliche Hartwachse
enthalten. Nach dem Wachsen 1-2 Tage trocknen lassen. |
| Ölfarben | sehr weich, nur für geringe Belastungen. | Ölfarben können ohne organische Lösemittel hergestellt werden und sind dann besonders umweltfreundlich. Ich halte sie jedoch für den Gehegebau für nicht geeignet, da die Farbschicht zwar elastisch ist und selten abplatzt, jedoch viel zu weich ist. Ein Ölgemälde wird man keiner Belastung aussetzen und so ist das auch mit anderen Flächen, die auf diese Weise Farbe bekamen. |
| Naturharz- und Klarlacke | Lacke bilden einen Film auf der Oberfläche, sind wasserabweisend und können gut beansprucht werden. | Klarlacke eigenen sich nicht für den Außenbereich, da das Holz einen Pigmentschutz gegen UV-Licht benötigt. Großflächiger Einsatz von Lack kann nicht empfohlen werden, die Gefahr der elektrostatischen Aufladung steigt und durch den Film kann das Holz nicht atmen. Man benötigt zwei bis drei Schichten, die dünn aufgetragen werden müssen. Da Naturlacke Leinölfirniss enthalten, welches beim Trocknen Luftsauerstoff aufnimmt. Die Trockenzeit beträgt circa 1 Tag. |
| Schelllack | Lösungsmittel Alkohol, daher für die Gesundheit verträglich. | Super geeignet
zur Behandlung von Gehegen. Der Grundstoff ist das Ausscheidungsprodukt
der indischen Schildlaus, wird gereinigt und in Alk gelöst. Gute Belastbarkeit,
jedoch empfindlich gegen Alkeinwirkung (löst sich auch nach dem Trocknen
bei Alkoholzufuhr wieder auf). |
| Naturharz-Decklack | ähnlich Alkydharz-Kunstharzlacken, schlechtere Trockeneigenschaften | gut geeignet für bunte Flächen, wenn man z.B. die Außenseiten des Geheges verschönern möchte. Leicht zu verarbeiten, bei glatten Flächen wird man keine Pinselspuren sehen. Auf Herstellerangaben achten, wenn das Gehege im Außenbereich stehen soll. |
| Naturharz-Lasuren | Eigenschaften zwischen Öl und Lack. Imprägnierlasuren - geringe Filme, Dickschicht- oder Lack- lasuren stark filmbildend. | Enthalten recht viel Lösemittel, daher ist der Einsatz im Innenbereich nicht unproblematisch. Für den Tierwohnungsbau meiner Ansicht nach eher ungeeignet. |
Zweige von Obstbäumen, Steinobstbäume sind
weniger geeignet, da in ihrer Rinde der Anteil an Säuren sehr hoch ist, können
ein Gehege, eine Voliere, ein Vogelflugzimmer interessanter werden lassen. Ebenso
geeignet sind Zweige oder gar Äste von Weiden, Birken und Tannen. In Tannenzapfen
kann man Leckerlis stecken. Wurzeln von diesen Bäumen dienen als Unterschlupf,
Versteck, Aussichtsplattform, zum Klettern oder gar als Rampe auf die nächste
Ebene. Aufsammeln kann man ebenso Steine. Sowohl für Nager als auch für Vögel
ist Gras, welches noch in der Erde steckt, interessant.
Reinigung von Material aus dem Wald
Einige der Firmen sind im Internet vertreten und führen dort eine Händlersuchmaschine.
| Agathos
Waldthausen GmbH Stendorfer Str. 3 Ritterhude ____ |
Aglaia
Naturfarben Beeck'sche Farbwerke GmbH & Co KG |
|
| Biofa Naturfarben GmbH | Hesedorfer
Bio-Holzschutz Hirtenweg 50 in Rotenburg/Wümme |
|
Ökoadressen Datenbank |
||
Seitenanfang
Material Werkzeuge Tricks
& Tipps Billig Kleinteile
Zuhause Zwergenhausen Zwergenhausen/West
Anja Meeri-Trainingscenter
Ellens Mäuseheim
Urlaubsgehege

Wegweiser
Haftungsausschluss
Ich gebe die Informationen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch übernehme ich keinerlei Haftung für eventuell entstehende
Schäden. Jedes Tier reagiert individuell, es gibt Richtlinien, aber keine absoluten Wahrheiten. Was immer ihr baut,
womit immer ihr es baut, es ist eure Entscheidung und Verantwortung.