Ahnengalerie der Salatfresserchen

Regenbogen

Es ist unser Raum, in dem wir gelegentlich stöbern und uns erinnern. Ihr seid eingeladen, unsere "Geister" kennenzulernen.

Die Legende von der Regenbogenbrücke (Autor: Paul C. Dahm) kennen wir fast alle. Meine Geschichte handelt von den Hütern und den Behüteten. Sie entstand, als soviele Besonderschweinchen der DMSL im Sommer 2009 über den Regenbogen gingen oder liebevoll geschickt werden mussten.

Die Hüter

Es gibt einen Ort, an dem scheint die Sonne über den Wipfeln hoher grüner Bäume, glitzern die Regentropfen im Gras wie kleine Sterne, treibt der Wind Blätter auf den Wellen eines Bächleins zu fröhlichem Tanz und das vor einer Höhle, die Geborgenheit und Wärme spendet. In diesem Hort gibt es zwar Angst, aber immer steht ihr der Mut zur Seite. Und ja, es gibt auch Schmerz, der im Balsam der Geborgenheit verrinnt.
Es leben nur wenige dort und es ist auch eine enge Gemeinschaft, aber es gibt soviele solcher Orte, dass jeder sogar an mehreren zugleich leben kann. Natürlich, nicht jeder darf auch an jedem Ort leben, denn diese werden jeweils von einem Hüter geschützt. Der wählt seine Bewohner genau aus, denn sie sollten ihrem Hüter helfen und den Ort nicht zerstören. Die Hüter selbst leben in einer Welt, in der Regentage nicht glitzern, ja in der Regen manchmal sogar zu Eis erstarrt. Diese Hüter-Welt kann derart eisig werden, dass der Hort in Gefahr gerät. Dann wärmen die Bewohner den Hüter, damit dieser den Hort schützen kann.

Lange lebt die Gemeinschaft zusammen, manchmal nimmt der Hüter jemand neues auf und dieser wird mit großer Freude begrüßt. Ab und zu bäumt sich plötzlich jedoch der Ort selbst auf. Einer aus der Gemeinschaft beginnt zu taumeln und fährt wie ein Blitz im Sturm durch die Bäume und das Gras, in die Höhle über das Bächlein und hinauf zur Sonne. Ihm passiert nichts und auch die Bäume und das Gras, die Sterne - der Ort bleibt unversehrt. Aber es dauert lange, ehe er und die Gemeinschaft nach so einem Beben wieder zur Ruhe kommen. Draußen in der anderen Welt, da gibt es nun einen Hüter weniger. Und weil der eigene Hüter diesen anderen vermisst, vergisst er glatt, dass er einen Ort beschützt, an dem jener vermisste Hüter ein Bewohner ist. Es gibt viele Nachbeben. Aber selbst wenn man immer wieder durchzählen wollte, was man nicht tut, weil man ja sicher weiß, dass alle die Beben heil überstehen und niemand verloren geht, stellt man fest, dass die Bewohner alle wohlauf sind und ihren Hüter behüten. (Autorin: Novella Calow)

Raum der Stille

Lupine Rubens
Lupine Rubens

2006 - 2010

Nanni Krawalli
Nanni Krawalli

2002 - 2009

Max
Max Naseweis(s)

2002 - 2008

Itschie
Itschie Bobbele

2002 - 2008

Fridolin
Fridolin

2003 - 2008

Sokiley
Sokil

2005-2006

Furia
Furia aus Oftersheim

ca. 1998-2006

Mohrwin
Möhrwin

2002-2006

Jona

Jona von Bromseln

2002

Muschebuh

Muschebuh

1984-1986

Cilli

Cilli

1973-1982

Die Nicht-Meerschweinchen

Jörn-Iven Calow - Großer Bruder, ich bin nicht zu spät auf die Welt gekommen, du bist zu früh gegangen.

Wellensittiche: Pipju, Pipja, Cis, Sorka, Geierwalli

Rennmäuse: Drummer, Faulpelz, Ups

Hunde: Maximilian, Wollvieh

Katzen: Muschi, "die alte Katze", Annarette

Novella Calow